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Langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie Branchen- und Prozess-Knowhow vereint mit der technologischen Innovationskraft von Microsoft. Wir beraten Sie strategisch, übernehmen das Design, die Implementierung und gerne auch den Betrieb von Microsoft- und anderen IT-Lösungen. Sie erhalten von uns 24/7-Support und können Lizenzen direkt beziehen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Als Microsoft Partner Deutschland die gesamte Klaviatur spielen
1.1. All for One auf der Microsoft Partnerliste ganz oben
1.2. Die All for One Group steht für ein starkes Partner-Ökosystem
1.3. Wir stehen auf der Microsoft Partner Liste
2. Unsere Microsoft-Angebote
2.1. Hybrid Work: Zusammenarbeit neu gedacht
2.2. Process Automation: Geschäftsprozesse mit der Power Plattform über Systemgrenzen hinweg automatisieren
2.3. Cybersecurity: Schutz Ihrer geschäftskritischen Daten und Informationen mit ganzheitlichen Ansätzen
2.4. Data, Analytics & AI: Individuelle Lösungen für Unternehmensprozesse oder bestehende Prozesse in die Cloud migrieren
2.5. SAP on Azure: SAP-Infrastruktur mit Microsoft Azure modernisieren
2.6. Conversion/4: SAP S/4HANA Migration & SAP Services on Azure
2.7. Productivity X: Teams, SharePoint, Outlook in SAP-Anwendungen integrieren und das Business boostern
2.8. Anwendungsentwicklung: Moderne, sichere und skalierbare Cloud-Anwendungen nach individuellen Anforderungen entwickeln
3. Microsoft Kompetenzen und "Advanced Specializations"
4. All for One SE kann SAP & MICROSOFT

1. Als Microsoft Partner Deutschland die gesamte Klaviatur spielen

In einem Marktumfeld, das immer dynamischer und einer Welt, die immer digitaler wird, sind die Handlungsfelder so groß wie unterschiedlich – von New Work bis zum intelligenten ERP, von Customer Experience bis zum IT-Betrieb unterstützen wir unsere Kunden und bieten erstklassige Expertise.

1.1. All for One auf der Microsoft Partnerliste ganz oben

All for One Group als zertifizierter Microsoft Partner vereint aus spezialisierten Tochtergesellschaften und Units alle wesentlichen Kompetenzen unter einem Dach: Strategie- und Managementberatung, Prozessberatung, Branchen-Expertise und Technologie-Know-how auf Basis von Microsoft und SAP-Lösungen, IT-Beratung und -Services sowie Transformationsmanagement. Wir beraten unsere Kunden strategisch, übernehmen das Design, die Implementierung und auch den Betrieb von Microsoft- und anderen IT-Lösungen. Sie erhalten von uns 24/7-Support und können Lizenzen direkt beziehen.

1.2. Die All for One Group steht für ein starkes Partner-Ökosystem

Die Kombination aus der umfassenden Kompetenz der All for One Group und dem tiefen Spezialwissen unserer Partner wie zum Beispiel Microsoft garantiert beste Unterstützung bei der Transformation unserer Kunden. Gemeinsam orchestrieren wir dabei in einem partnerschaftlichen Zusammenspiel und mit der Umsetzungspower führender Business-IT namhafter Partner alle Facetten der Wettbewerbsstärke unserer Kunden.

1.3. Wir stehen auf der Microsoft Partner Liste

Dass wir am liebsten mit den Besten aus der jeweiligen Nische oder Branche zusammenarbeiten hat einen guten Grund: Wir haben hohe Ansprüche an uns und unsere Partner. Und als SAP Platinum Partner und Microsoft Gold Partner wissen wir selbst ganz genau, was gelebte Partnerschaft bedeutet – und auch aktiv einfordert.

2. Unsere microsoft-angebote

Wir beraten Sie strategisch, übernehmen das Design, die Implementierung und gerne auch den Betrieb von Microsoft- und anderen IT-Lösungen. Sie erhalten von uns 24/7-Support und können Lizenzen direkt beziehen. Zum Beispiel in diesen Handlungsfeldern:

2.1 hybrid work: Zusammenarbeit neu gedacht

MICROSOFT 365 UND MICROSOFT TEAMS

Microsoft 365 (vorher Office 365) ist eine komfortable Gesamtlösung, die Office-Anwendungen und Cloud-Dienste umfasst inklusive einem Sicherheitspaket.

Microsoft Teams
Microsoft Teams ist eine Collaboration-Plattform, welche als digitaler Hub Inhalte, Aufgaben, Dokumente, Notizen, Chats, Apps, etc. an einem Ort zusammenführt.

Microsoft 365 und Microsoft Teams bieten alles, was Unternehmen für mobiles Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit brauchen:

  • Office Apps für die effiziente Zusammenarbeit
  • Gemeinsames Arbeiten von Dokumenten in der Cloud
  • E-Mails und Kalender einsehen
  • Funktionen für Besprechungen, Chats und Anrufe

Integrierte Sicherheit zum Schutz der Unternehmensdaten gegen Cyberangriffe:

  • Kundendaten schützen
    Schutz der Endgeräte
  • Sichere Verwaltung von Nutzer- und Endgeräten

Wir als Microsoft Partner bieten Unternehmen Microsoft-Lösungen zu IT-Sicherheit und Produktivität aus einer Hand mit einer einheitlichen Lösung. Die Vorteile sind geringere Kosten, Schutz vor Cyberangriffen und dadurch geringere Sicherheitsrisiken, höhere Produktivität und einfachere Zusammenarbeit.

Diese Add-ons steigern die Benutzererfahrung:
Audiokonferenz: Teilnahme and Microsoft Teams Besprechungen bequem von unterwegs sogar ohne Internet.

Business Voice: Microsoft Teams-Telefon auf Basis der Cloud mit vielen weiteren Funktionen, z.B. Anrufweiterleitung, Warteschleifen und Telefonzentrale.

Windows 365: Bequem und sicher aus der Microsoft Cloud die Windows Umgebung auf ein Gerät streamen, inklusive den verwendeten Apps plus aller Einstellungen und Inhalten.

Als Microsoft Partner stehen wir bei der Einführung zur Seite:
Wir beraten Unternehmen, die vor der Implementierung stehen. Neben der technischen Einführung entwickeln wir eine passende Governance mit entsprechenden Richtlinien, Templates, Prozessen und Workflows.

Microsoft Sharepoint von Ihrem Microsoft Partner:

Microsoft SharePoint Websites ist mehr als Erstellen von Webseiten und Speichern von Informationen. SharePoint unterstützt mit vielen Funktionen die nahtlose Zusammenarbeit, indem Anwendungen, Dateien, Daten, Wissen und Content schnell gefunden, geteilt und verarbeitet werden können. Durch maßgeschneiderte Webseiten wird die Zusammenarbeit unabhängig vom benutzten Endgerät enorm vereinfacht und effizient.

 

Microsoft-Lösungen // 2 min

Mit Microsoft Teams Apps mehr erreichen

Sie sind die Superkraft in Microsoft Teams: Apps. Mit den richtigen Integrationen können Nutzer immer mehr Aufgaben direkt aus der Plattform heraus erledigen und noch einfacher mit Kollegen und Kolleginnen zusammenarbeiten. Das spart nicht nur Nerven, sondern auch Zeit – denn Beschäftigte verlieren bis zu 120 Stunden im Jahr, weil sie zwischen verschiedenen Anwendungen manuell wechseln müssen! Wir stellen Ihnen unsere praxiserprobten Favoriten für mehr Produktivität im Office vor.

Planner/ Tasks / To-do

Die „Must-Have“ App für Projektorganisation und Aufgabenerstellung. Mit Microsoft Planner lassen sich (agile) Projekte auf Kanban Boards organisieren. Anders als Drittanbieter-Apps fügt sich das Collaboration-Tool nahtlos in die Microsoft 365-Landschaft ein. So können Sie direkt in der Teams App neue Aufgaben erstellen, entsprechenden Kanälen und Mitarbeitern zuordnen und den aktuellen Stand eines Projektes einsehen. Dank der Microsoft To-do App, haben Nutzer einen ganzheitlichen Überblick über ihre individuellen und zugeteilten Aufgaben und können hier mit dem Feature „mein Tag“ ihren Tag individuell und übersichtlich mit Aufgaben organisieren.

Geheimtipp: Auch E-Mails aus Outlook können direkt als Aufgabe gekennzeichnet werden und erscheinen in der To-do App!

Microsoft PlannerQuelle: Microsoft

Bookings

Statt mit Outlook-Freigaben oder E-Mail-Pingpong zu arbeiten, können Mitarbeiter über die Teams App Bookings Kalender für bestimmte Services erstellen. Das Planungstool Microsoft Bookings ermöglicht es, zeitsparend Ihren Kalender zu organisieren, die Verfügbarkeit für Mitarbeiter/innen in Echtzeit anzuzeigen und auch auf externe (Kunden-) Termine zu reagieren. Unternehmen können die Kalender in thematisch passende Microsoft-Teams-Kanäle integrieren, sodass Mitarbeiter den Self-Service jederzeit und von überall buchen können.

Microsoft Bookings

Quelle: Microsoft

Genehmigungen

Sie gehört zu den neueren Microsoft-Teams-Anwendungen: Die Genehmigungen-App bietet eine einfache Möglichkeit, um Compliance sicherzustellen und Verantwortlichkeiten und Workflows in Teams zu überwachen. Nutzer können Genehmigungsanfragen ohne Umwege über die Teams App beim Genehmiger anfragen. Die App ermöglicht es, Geschäftsprozesse schlanker und agiler zu gestalten. Anwendungsbeispiele sind die Planungen von Feiern, Urlaubsabstimmungen und Budgetgenehmigungen für einzelne Abteilungen - alles zentral an einem Ort.

Praktisch: Adobe Sign und DocuSign lassen sich hier direkt verknüpfen.

Sie haben Microsoft Teams in Ihrem Unternehmen eingeführt oder denken über eine Einführung nach? Erfahren Sie in diesem Blog-Beitrag, wie es mit einem nutzerzentrierten Ansatz gelingt, das volle Potenzial von Teams als Digital Hub zu entwickeln.

3 typische Fehler bei der Einführung

Der Siegeszug von Microsoft Teams begann schleichend, aber mit der Corona-Pandemie hat sich die Plattform in immer mehr Unternehmen zum Standard für produktive Zusammenarbeit entwickelt. Remote Arbeit und hybrides Arbeiten ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Viele Anwender verwenden die Software ausschließlich für Chats und Videokonferenzen, um sich schnell mit Kollegen auszutauschen. Dabei kann MS Teams wesentlich mehr, doch das Potenzial bleibt häufig ungenutzt. Warum?

icon_prisma-three_09_svg_Keine Schulungen für Anfänger und Fortgeschrittene

Viele Unternehmen führen Teams ein unter der Annahme: „Die Software ist so intuitiv, die Leute werden schon wissen, wie man sie nutzt“. Das ist leider oft mit ein Grund, warum Teams nicht richtig genutzt wird. Es ist richtig, die Basisfunktionen sind in der Regel selbsterklärend, allerdings ist in der Realität oft nicht das „Wie“, sondern vielmehr das „Was“ das die User vor Herausforderungen stellt. Wenn Nutzer andere Software gewohnt sind, bisher vielleicht noch kein Collaboration-Tool, sondern nur ein Kommunikations-Tool genutzt wurde, dann ist es eben nicht ganz so intuitiv wie man annehmen könnte. Daher ist es empfehlenswert, den verschiedenen Anwendergruppen konkrete Nutzungsszenarien aufzuzeigen. Dies können zum Beispiel realitätsnahe, praxisorientierte Beispiele und Tipps sein, die den Anwendern ihren Arbeitsalltag erleichtern. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die hohe Anzahl an Kanälen und Benachrichtigungen schnell zur Be- statt zur Entlastung werden. Hinzu kommt, dass viele Teams-Funktionen nicht offensichtlich sind, zum Beispiel die Integration von Projektplanung und Whiteboards. Schulungen bringen alle Mitarbeiter auf den gleichen Wissensstand und sorgen für maximale Effizienzgewinne.

Wir haben die besten Teams-Tipps für mehr Produktivität für Sie zusammengestellt >.

icon_prisma-three_02_svg_ Keine Beteiligung des Management-Teams

Wenn Unternehmen ihre wesentliche Kommunikation zu Microsoft Teams umziehen möchten, sollte auch die Geschäftsführung das Tool nutzen. Gerade für unternehmensweite Mitteilungen bietet sich Teams als Plattform an. Selbst weiter auf E-Mail-Verteiler und Intranet zu setzen, aber von den Mitarbeitern zu erwarten, dass sie liebgewonnene Kommunikationsgewohnheiten über Bord werfen? Das passt nicht zusammen. Stattdessen erhöht es die Akzeptanz von Teams enorm, wenn Führungskräfte sich aktiv auf der Plattform zeigen und sich für die Weiterentwicklung im Unternehmen stark machen.

icon_prisma-three_03_svg_Keine Integration der Fachbereiche in das Projektteam

Nehmen wir an, der Entschluss steht: Sie möchten MS Teams einführen. Viele Unternehmen starten dann in der IT mit einem Proof of Concept. „Wenn es hier funktioniert, rollen wir es in den Fachbereichen aus.“ Microsoft Teams Lizenzen werden erworben, die technische Implementierung und Customizing vorgenommen und IT-Mitarbeiter testen mögliche Einsatzszenarien. Mit diesem Vorgehen landen Führungskräfte jedoch in einer Sackgasse. Denn Fachbereichsanwender haben ein anderes Vorwissen und andere Bedürfnisse als IT-Mitarbeiter. Wenn sie von Beginn an Teil des Projektteams sind, können sie als Vertreter der Business-Anwender agieren. Technische Themen wie Sicherheit und Datenschutz in Microsoft Teams sind wichtig, müssen jedoch mit den Interessen der Anwenderbasis in Einklang gebracht werden. Dann können Unternehmen mit einer hohen Akzeptanz und Nutzung von Microsoft Teams rechnen.

 

Wenn Sie Microsoft Teams nutzen und auf der Suche nach Tipps und Tricks sind, um Ihre persönliche Produktivität und die Zusammenarbeit mit Kollegen/-innen zu verbessern, sind Sie hier richtig. Ob Einsteiger oder erfahrener Nutzer – die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie Microsoft Teams noch nicht als den Produktivitätshelfer nutzen, der er sein könnte. Das zumindest ist unsere Erfahrung im Dialog mit unseren Kunden bei der All for One. In diesem Artikel teilen wir unsere persönlichen Top-Tipps, mit denen Sie garantiert noch mehr für sich in MS Teams herausholen.

Tipp 1: Vermeiden Sie Maildiskussionen


E-Maildiskussionen mit großem CC-Publikum werden schnell unübersichtlich. Wollen Sie sichergehen, dass Ihre Nachricht gelesen wird? Möchten Sie eine aktive Diskussion zu einem E-Mail-Inhalt führen? Unser Teams-Tipp: Eröffnen Sie einen Gruppenchat bzw. posten Sie die Nachricht im passenden Teams-Kanal. Um E-Mails in Teams zu überführen, haben Sie zwei Möglichkeiten:

1. Möglichkeit: Sie leiten die Nachricht an die E-Mail-Adresse des Kanals weiter. Diese finden Sie, wenn Sie auf die drei Punkte neben dem Kanalnamen und dann auf „E-Mail-Adresse abrufen“ klicken.

2. Möglichkeit: Sie nutzen das Outlook Add-In für MS Teams. Öffnen Sie die relevante E-Mail, klicken Sie dann auf den Button MS Teams in der Menüleiste und wählen Sie „In Teams teilen“ aus.

 

Teams Tipp: E-Mails in MS Teams überführen


MICROSOFT TEAMS WEBSESSION VIDEOS ON-DEMAND:
Video 2: "Sind E-Mails Out? Eine Generationen-Betrachtung über veränderte Arbeitsweisen, Tools & neue Wege"
 Jetzt kostenlos abrufen >

Tipp 2: Nutzen Sie Lesezeichen, um Nachrichten schneller wiederzufinden

Je länger Teams im Einsatz ist, desto größer der Verlauf an Nachrichten und Dateien. Wenn Sie nicht nur in einem Team, sondern in vielen verschiedenen Mitglied sind und die Zahl Ihrer Kanäle über die 30 hinausgewachsen ist, wird eine Suche ohne klare Richtung schwierig.

Deshalb darf in keinem How to Guide für Teams der Hinweis auf Lesezeichen fehlen. Speichern Sie wichtige Nachrichten an einem zentralen Ort. Öffnen Sie hierzu das Kontextmenü der Nachricht, die sie sichern möchten. Klicken Sie auf die drei Punkte, die oberhalb jeder Nachricht angezeigt werden und wählen Sie „Diese Nachricht speichern“. In der obersten Navigation finden Sie neben Ihrem Profil die Teams Einstellungen (3 Punkte). Nach einem Klick finden Sie den Menüpunkt „Gespeichert“, in dem Sie alle gespeicherten Nachrichten einsehen können.

Praktisch: Klicken Sie hier eine Nachricht an, springen Sie direkt in die jeweilige Konversation und können sich den Kontext der Information noch einmal in Erinnerung rufen.

 

Teams Tipp: Lesezeichen setzen

Tipp 3: Verwandeln Sie Nachrichten in Tasks in Ihrer To Do App


Wenn Sie die To-do-Listen App von Microsoft nutzen, können Sie aus Nachrichten in einem Teams Chat direkt Aufgaben erstellen und diese auf Ihre To-Do-Liste setzen.

Dazu rufen Sie bei der entsprechenden Nachricht das Kontextmenü auf und klicken auf „Weitere Aktionen“. Je nachdem, welche Apps Ihr Unternehmen mit Teams integriert hat, finden Sie hier die Option „Aufgabe erstellen“ für To Do, aber auch Jira oder Drittanbietertools. Bei der To-Do-Integration haben Sie die Möglichkeit auszuwählen, welcher Liste die Nachricht hinzugefügt werden soll. Sie können den Eintrag bearbeiten und mit Priorität und Notizen versehen. Schnell und einfach, ohne To Do aufzurufen und die Nachricht per Copy and Paste zu übertragen.

Frankfurt, Atlanta, Peking - einige der größten Luftfahrtdrehkreuze der Welt. Ist Ihnen bewusst, wie viele Flüge mit Direktverbindung durch einen Umstieg an einem Drehkreuz eingespart werden können? Ein Umstieg ist zwar etwas aufwändiger als nur einzusteigen und direkt am Endziel anzukommen, aber in Summe gesehen überwiegen die Vorteile um ein Vielfaches. Warum ist das so?

Economy oder Business Class? WIE WÄRE ES MIT EINEM UPGRade für Ihre Produktivität am Arbeitsplatz?

Der Arbeitsalltag mit SAP oder Microsoft funktioniert häufig nach dem Punkt-zu-Punkt-System, statt wie ein Drehkreuz. Hand aufs Herz: Wie viel Zeit verbringen Sie pro Woche mit der Suche nach Informationen, Daten und Dokumenten, und zwar in vielen verschiedenen Programmen?

Klassische Produktivitätskiller: Dokumentensuche, Datenpflege, Informations-Overload

Was hat das mit Punkt-zu-Punkt zu tun? Jedes Mal, wenn Sie eine Mail suchen, eine Liste pflegen (häufig mehrfach und in verschiedenen Applikationen) oder einem Kollegen wiederholt eine Datei zuschicken müssen, entspricht das einer Flugbewegung. Manche Strecken fliegen wir unnötigerweise sogar mehrmals pro Tag. Dadurch entsteht Doppelarbeit. Hinzu kommt, dass die Menge an täglichen Flügen kontinuierlich zunimmt. Mit unserer eigentlichen Arbeit kommen wir damit aber kaum voran.

"Habe ich die dringliche Angebotskalkulation für unseren wichtigsten Kunden im Chat oder per Mail erhalten? Hatte ich sie schon an XY weitergeleitet? Und überhaupt: Ist das, was ich vor mir sehe, eigentlich die aktuellste Version?"

Die offensichtliche Lösung ist es also, ein Drehkreuz einzurichten, um Arbeitsabläufe zu optimieren. Sie fragen sich, was das im Fall von Dokumenten und Informationen sein soll? Eine sog. digitale Schnittstelle oder ganz einfach: die Lösung Productivity X!

 

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Was Productivity X ist und wie es Ihnen die Arbeit erleichtert

Productivity X kann so gut wie alles an Programmen, IT-Tools und sonstigen Datenträgern verbinden, die Sie am digitalen Arbeitsplatz verwenden. Ursprünglich als Verbinder zwischen den Welten von SAP und Microsoft gedacht, wurde es so kollaborativ konzipiert, dass es sich nicht auf diese beiden Hersteller begrenzt.

Die Drehkreuzfunktion erfüllt Productivity X, indem es eigenständig zwischen die Applikationen geschaltet ist, die Sie verknüpfen möchten. Davon merken Sie nichts - außer einen kleinen Assistenten in SAP. Dieser beliefert Sie mit allen Informationen, die Sie gerade benötigen. Zu einem Kunden oder Projekt sind das beispielsweise Mails, Kontaktdaten, Bestellungen, Rechnungen, Dokumente, Tasks, Termine oder auch Chat-Nachrichten. Konkrete Beispiele dafür sind:

  • Ordnen Sie Ihre E-Mails einfach aus Outlook zu und machen Sie diese entweder nur für sich selbst sichtbar oder teilen sie direkt am Geschäftsobjekt mit Kolleg:innen.
  • Sie können direkt in SAP oder aber im Microsoft Teams/SharePoint Chat-Nachrichten schreiben und Dokumente zum Geschäftsobjekt hochladen - je nachdem, was Sie gerade offen haben. Sie sparen sich also das ständige Wechseln zwischen verschiedenen Applikationen durch die automatische Synchronisierung der Daten. Alle relevanten Informationen sind an das Geschäftsobjekt angeheftet wie an eine Pinnwand, die immer perfekt gefiltert und aktualisiert ist.
  • Pflegen Sie To-Dos und Planner-Tasks direkt in SAP - ein enormer Vorteil, wenn Sie intensiv mit diesen Tools arbeiten, z. B. im Projektmanagement.

Productivity X: Einfach einfacher arbeiten

Was das Drehkreuz für die Luftfahrt ist, ist eine digitale Schnittstelle für produktives Arbeiten. Indem Sie beispielsweise die Angebotskalkulation direkt an den Kunden in SAP anhängen, statt sie zigmal zu kopieren und in immer neuen Versionen durch das Unternehmensnetzwerk zu jagen, reduzieren Sie die addierten Flugbewegungen Ihres Teams.

Productivity X ist das First Class Software-Drehkreuz, bei dem Sie bequem zwischenlanden, kurz die Füße in der Lounge hochlegen und dann effizienter und entspannter denn je durch Ihren Arbeitsalltag jetten.“

Microsoft Teams ist der zentrale Hub für die Zusammenarbeit und hat bedingt durch die Corona-Pandemie seit 2020 einen enormen Aufschwung erlebt. Viele Unternehmen haben Teams „Hals über Kopf“ eingeführt, um sich den Herausforderungen der Pandemie mit Remote- und Hybrid-Arbeit zu stellen. Das stellt diese Unternehmen heute vor ein Dilemma: „das eben schnell mal eingeführte“ Tool wieder in den Griff zu bekommen, damit die Effizienz- und Produktivitätsvorteile der Teams Plattform nicht in einem digitalen Ablage- und Kommunikationschaos untergehen. Hierfür sind klare Richtlinien und Leitplanken notwendig. Wir stellen Ihnen vor, wie eine Microsoft Teams Governance gestaltet werden kann – um eine nachhaltige und produktive Nutzung von MS Teams sicherzustellen.

 

Was ist eine IT-Governance?

Governance bezeichnet im Unternehmenskontext allgemein ein Regelwerk zur Steuerung und Lenkung der Organisation nach internen Vorgaben und rechtlichen Regularien. Zur konkreten Ausgestaltung von Governance existieren jedoch unterschiedliche Philosophien. Daher ist es elementar, dass Sie sich im Vorfeld Klarheit verschaffen, welchen Ansatz Sie mit Ihrer Microsoft Teams Governance verfolgen möchten.

3 Governance-Philosophien auf dem Prüfstand

Auf der einen Seite gibt es die restriktiven Ansätze: Sie beschreiben in mehreren hundert Seiten umfassenden Regelwerken Vorgaben für jeden möglichen Anwendungsfall. Was gut gemeint ist, führt meist aber dazu, dass Anwender das Dokument nicht nutzen, weil die Lektüre ihnen zu aufwändig erscheint. Die Folge: Es breiten sich kreative Workflows aus, worunter die Effizienz der Zusammenarbeit und die IT-Sicherheit leiden – es tritt das Gegenteil von dem ein, was Governance erreichen will.

Auf der anderen Seite findet man die liberalen Ansätze, die wir auch als Microsoft-Weg bezeichnen: Im Standard werden Nutzer kaum in ihren Rechten eingeschränkt. Es existieren kaum Vorgaben, was zu kommunikativem Wildwuchs führt und eine übergeordnete Kontrolle praktisch unmöglich macht.

Wir plädieren daher dafür, einen Mittelweg einzuschlagen, wenn Sie eine MS Teams Governance formulieren. Im Fokus sollten Nutzer und Nutzen stehen. In vielen Unternehmen empfinden Mitarbeiter Governance-Regeln als Einschränkung. Im Optimalfall unterstützt Governance aber die Nutzer. Sie gibt Anleitungen und vereinfacht Entscheidungen. Deshalb sollten Sie zumindest die Key User auch in den Prozess der Governance-Formulierung einbeziehen. So stellen Sie sicher, dass die Richtlinien praxistauglich sind und tatsächlich umgesetzt statt kreativ umgangen werden.

Mit den richtigen Anwendungen können Unternehmen heute ihre Prozessdigitalisierung voranbringen und viele repetitive, zeitintensive Aufgaben automatisieren. Das Problem: Entwickler fehlen, die diese Anwendungen programmieren. Allein in Deutschland blieben laut Branchenverband Bitkom 2020 86.000 Stellen für IT-Experten unbesetzt. Microsofts Power Platform unterstützt Unternehmen, diesen Engpass zu öffnen, dank Low-Code Entwicklung.

Power Platform entlastet IT-Abteilungen

500 Millionen neue Apps werden Unternehmen weltweit in den nächsten zwei Jahren entwickeln. Das zumindest prognostizieren die Marktforscher von IDC. Das sind mehr als sämtliche Apps, die in den letzten 40 Jahren programmiert wurden. Schon jetzt gilt: Wer die besten Tech-Talente für sich gewinnt, kommt bei der Prozessdigitalisierung schneller voran und hat als Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Mit der Microsoft Power Platform ändern sich allerdings die Spielregeln: Dank des No-Code bzw. Low-Code-Ansatzes können auch einfache Business-Anwender Apps selbstständig entwickeln. Per Drag & Drop. Ganz ohne Unterstützung durch ihre IT-Kollegen. Viele Prozesse lassen sich so in kurzer Zeit smart digitalisieren oder automatisieren.

Welche konkreten Prozesse können mit der Power Platform umgesetzt werden?

Haben Sie Ihre Mitarbeiter einmal gefragt, welche Aufgaben sie als besonders lästig empfinden? Unter den Top-Nennungen werden viele einfache, wiederkehrende Tätigkeiten sein. Solche Aufgaben, die zwar gemacht werden müssen, aber viel Zeit in Anspruch nehmen und/oder wenig Kreativität erfordern.

Die Microsoft Power Platform ist prädestiniert für die Entwicklung von Apps, die genau solche Effizienz- und Motivationsbremsen lösen. Da repetitive Tätigkeiten in praktisch jeder Abteilung vorkommen, sind unzählige Use Cases für die Plattform denkbar.

 

 

Prozesse systemübergreifend optimieren, Apps ohne tiefes Entwickler-Knowhow erstellen und Analysen einfach visualisieren – mit der Microsoft Power Platform können Unternehmen ihre Effizienz erheblich verbessern. Damit dies nicht zu Lasten von Datensicherheit, Datenschutz und Wartbarkeit der IT-Strukturen geht, sollten sie allerdings frühzeitig eine Power Platform Governance etablieren.

Einsatz der Power Platform birgt Risiken für Sicherheit und Effizienz

Mit der Power Platform machen Unternehmen einen großen Schritt in ihrer digitalen Transformation. Mit ihrem Low-Code und No-Code-Ansatz entlastet die Plattform IT-Abteilungen und versetzt Mitarbeiter der Fachbereiche in die Lage, viele Apps oder Workflows zur Prozessautomation selbst umzusetzen. Statt auf die IT-Abteilung zu warten, können sie so wesentlich produktiver arbeiten.

Die Kehrseite der neu gewonnenen Effizienz: Die Zahl der Mitarbeiter wächst, die sich durch unrechtmäßige Verwendung Zugriff auf sensible Unternehmensdaten über die Power Platform verschaffen könnten. Begrenzt keine Datenrichtlinie die Berechtigungen der Anwender, könnten Mitarbeiter nach einer Kündigung vertrauliche Informationen zum Beispiel über Social Media veröffentlichen oder auf eigene private Cloud-Speicher abziehen.

Ein weiteres Problem bei der Nutzung der Power Platform ohne Governance: die Effizient der IT-Administration sinkt. Mit der steigenden Zahl von Eigenentwicklungen nehmen auch Support-Anfragen aus den Fachbereichen zu. Da die IT-Mitarbeiter nicht in die Erstellung involviert waren, wird es für sie schwierig, sich in dieser Schatten-IT zurechtzufinden. Zudem werden die Kapazitäten der Plattform ohne einheitliche Standards nicht optimal genutzt und Kapazitätsgrenzen schneller als nötig erreicht. Mit negativen Folgen für die Kostenbilanz.

Die ‚Digital Innovation‘ beschreibt moderne Abläufe in Unternehmen: Prozesse sind automatisiert und digitalisiert und Workflows dank KI (Künstlicher Intelligenz) so intelligent, dass sie das Arbeiten jedes einzelnen Mitarbeiters effizienter, produktiver und angenehmer gestalten. Doch die Realität in vielen Unternehmen sieht anders aus. Der Großteil der Prozesse wird meist noch manuell durchgeführt - oftmals zeitraubend und fehleranfällig. Insbesondre für standardisierte, wiederkehrende Geschäftsprozesse wie zum Beispiel: Bestellungen, Rechnungsverarbeitung, Genehmigungsverfahren oder Vertrags- und Abrechnungsprozesse, ist eine Automatisierung sinnvoll. Mit der Cloud-basierten Microsoft Power Platform können diese Prozesse schnell und einfach automatisiert werden, papierbasierte Prozesse werden ersetzt und die Effizienz wird gesteigert.

Der wesentliche Benefit der Microsoft Power Platform liegt in der nutzerfreundlichen Handhabung – durch den Low-Code Ansatz der Plattform, können innovative Lösungen direkt aus den Fachabteilungen geschaffen und umgesetzt werden, das spart IT-Ressourcen und beschleunigt die Transformation zu einem wertschöpfenden Digital Workplace.

Die Vier Anwendungen der Power Platform

Die Microsoft Power Platform besteht aus vier Anwendungen: Power Apps zum Erstellen benutzerdefinierter Applikationen, Power BI zur dynamischen Datenvisualisierung, Power Automate für automatisierte Workflows sowie Power Virtual Agents für die Erstellung von Chatbots.

1. POWER APPS

Mit Power Apps können Sie neue Applikationen bauen, die auf mobilen Geräten und im Browser genutzt werden können. Damit befähigen Sie jeden, brillante Ideen in Apps zu verwandeln und Geschäftsprobleme zu lösen.

2. POWER AUTOMATE

Prozesse und Abläufe aus dem täglichen Geschäftsleben lassen sich mit Power Automate automatisieren. Sie erstellen mit Power Automate auf eine sehr vereinfacht Art Workflows und lösen zugleich automatisierte Vorgänge aus, erteilen Genehmigungen und erhalten Benachrichtigungen (z. B. bei Änderungen in Sharepoint, im SAP Umfeld oder bei Neuigkeiten in den sozialen Medien), wo auch immer Sie arbeiten.

3. POWER BI

Dieser Baustein visualisiert Daten und ermöglicht den Zugriff auf das Data Warehouse und verschiedenste Datenquellen, um Endanwender einen gesamtheitlichen Überblick zu geben. So bleiben Sie in Verbindung mit einer konsolidierten Ansicht Ihrer Daten über alle Geschäftsbereiche hinweg.

4. POWER VIRTUAL AGENTS

Damit lassen sich Chat-Bots ohne Programmierkenntnisse einfach mit Drag-and-drop erstellen. Mit Power Virtual Agents können Sie Ihren Support skalieren, der No-Code-Ansatz ermöglicht es auf einfache Weise intelligente Tools zu erstellen. Typische Anwendungsfälle sind FAQs, Self-Service Portale, Wissensdatenbanken und Zuständigkeitsabfragen zur Informationsbeschaffung („wo finde ich die Information?“, „Wer ist zuständig“?).

 

 

... dann dürfen wir schonmal stolz sein und diesen Beitrag in eigener Sache schreiben. Denn das gibt es nicht häufig, und schon gar nicht für ein mittelständisches IT- und Consulting-Haus wie die All for One Group.

Welche drei Awards haben wir 2021 gewonnen?

  1. SAP hat uns als Partner des Jahres 2021 in Deutschland ausgezeichnet, über alle Kategorien hinweg.
  2. Wenige Wochen danach folgte ein SAP Pinnacle Award (das ist der globale Partner Award der SAP) in der Kategorie "SAP S/4HANA Movement".
  3. Und wiederum wenige Wochen später wurden wir beim Microsoft Partner of the Year Award ausgezeichnet (auch dies ist ein globaler Award), und zwar in der Kategorie "SAP on Azure".

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Warum haben wir diese drei Auszeichnungen erhalten? Was können wir besonders gut, und wie können Kunden davon profitieren?

WIR KÖNNEN SAP S/4HANA-Transformation

Den SAP Pinnacle Award haben wir in der Kategorie "SAP S/4HANA Movement" erhalten. Wir wurden also als derjenige Partner weltweit ausgezeichnet, der Unternehmen besonders gut dabei helfen kann, vom "alten" SAP ERP zu SAP S/4HANA zu transformieren.  Auch bei der Wahl zum SAP-Partner des Jahres in Deutschland war unsere Kompetenz in SAP S/4HANA entscheidend.

Was machen wir anders als andere bei der SAP S/4HANA-Transformation? Wir haben ein wirklich einzigartiges Modell, das wir "Conversion/4" genannt haben. Es ist ein Service-Komplettpaket und beinhaltet die vier wichtigsten Bausteine für Unternehmen, die nach SAP S/4HANA wechseln wollen:

  1. die technische Conversion mit dem schnellen und risikolosen SNP BLUEFIELD(TM) Ansatz
  2. die Transformation von Geschäftsprozessen, so dass das Potenzial von SAP S/4HANA genutzt und auch im Business spürbar wird
  3. die passende Cloud-Infrastruktur und den SAP-Betrieb, so dass Unternehmen sich um die Ressourcen (Hardware und IT-Fachkräfte) für SAP S/4HANA keine Gedanken machen müssen
  4. kontinuierliche Innovation Services, damit technologisch mögliche Neuerungen auch im Unternehmen umgesetzt werden

Mehr dazu können Sie in diesem Artikel lesen.

Ein Thema, das im New Work Kontext immer häufiger auftaucht, ist die Employee Experience. Wie kann es Unternehmen gelingen, mit Hilfe des Modern Workplace, gute Mitarbeiterlebnisse zu schaffen, das Mitarbeiter effizient, produktiv und mit Spaß ihre Aufgaben bewältigen. Microsoft hat sich diesen Fragen gestellt und versucht mit der Einführung von Microsoft VIVA auf diese Fragen, tool-seitig, zu antworten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, was die Vorteile der Plattform sind und klären die Frage, ob sich die Einführung lohnt.

Was versteht man unter Employee Experience?

Der Begriff Employee Experience bedeutet übersetzt “Mitarbeitererlebnis” und ist in Anlehnung an das Customer Experience Management entstanden. Beide haben sich zum Ziel gesetzt, positive Erfahrungen und eine emotionale Bindung zum Unternehmen zu fördern. So wird bei diesem Human-Resources-Ansatz auch der Mitarbeiter wie ein Kunde angesehen und berücksichtigt dabei alle Stadien der Beschäftigung bei seinem Arbeitgeber – vom Bewerbungsprozess über die Einarbeitung bis hin zum Ausscheiden aus der Organisation. Dabei ist es wichtig, dass die Personalmanager die Arbeitswelt und die Unternehmenskultur aus der Sicht des Mitarbeiters wahrnehmen und alle Berührungspunkte dementsprechend gestalten.

An einer effizienten Dokumentenverwaltung kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei. Erfahren Sie wie Sie mit der App von B4B Solutions zur einfachen Integration von SharePoint in Ihre SAP CX-Lösung den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter noch produktiver gestalten.

Im Interview von UnitedVARs, dem internationalen SAP-Partnernetzwerk, mit David Molter, Produktmanager bei der B4B Solutions, wird vorgestellt wie das Add-on die zentrale und strukturierte Datenverwaltung im SAP Sales und Service Cloud ermöglicht.

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United VARs: Was macht dieses Add-on, David?

David Molter: Unser neues Add-on bietet eine einfache Integration von Microsoft SharePoint in SAP CX und SAP S/4HANA. Es bietet einen einzigen Zugangspunkt zu dem einen, gemeinsamen Dokumentenmanagementsystem. Das macht es für Mitarbeiter einfacher, Inhalte gemeinsam zu nutzen und produktiver zu sein, auch für diejenigen, die keine nominierten SAP-Anwender sind. Kollegen, die während des gesamten Vertriebszyklus und Projektprozesses Dateien erstellen und darauf zugreifen müssen, können diese effizienter bearbeiten, ablegen und leichter auffinden.

United VARs: Warum hatte sich die B4B entschieden, dieses Add-on zu entwickeln?

David Molter: Durch den enormen Anstieg von Homeoffice im letzten Jahr ist Microsoft SharePoint mittlerweile eines der beliebtesten Dokumentenmanagementsysteme weltweit. SharePoint Online hat über 200 Millionen aktive Nutzer pro Monat. Wir haben also gesehen, dass es einen konkreten Bedarf am Markt für ein Integrations-Add-on für die SAP Sales and Service Cloud gibt und haben es gemeinsam mit unseren Kollegen von All for One, unserem Mutterunternehmen, entwickelt. Wir haben das Add-on im September 2020 pilotiert und es im Januar 2021 auf den Markt gebracht. Das Add-on ist auch für SAP S/4HANA verfügbar und bietet in Verbindung mit unserem Add-on MS Teams Integration ganz neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit.


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United VARs: Welche Probleme löst dieses Add-on?

David Molter: Vertriebsmitarbeiter und abteilungsübergreifende Projektteammitglieder wollen schnell auf kundenspezifische Anforderungen reagieren. Die Dateien, auf die sie zugreifen müssen, sind jedoch oft in komplexen Dokumentenmanagementsystemen ohne zentralen Zugriffspunkt abgelegt. Diese Dokumentensilos sind sehr pflegeintensiv und verlangsamen die internen Prozesse enorm.


Ohne das B4B-Integrations-Add-on müssen SAP-CX-Anwender außerhalb des SAP-Systems auf Dokumente zugreifen, die der Vertrieb benötigt, die aber von ihren Kollegen, die keine SAP-Anwender sind, entwickelt wurden. Mit unserem Add-on haben die SAP-CX-Anwender einen zentralen Zugriffspunkt auf alle Dokumente, die mit einem Geschäftsobjekt zusammenhängen. Wie die Anwender einsteigen, bleibt ihnen überlassen. Sie können MS Teams, SharePoint Online, die SAP Sales & Service Cloud oder SAP S/4HANA nutzen, um auf Dokumente zuzugreifen.
Vertriebsmitarbeiter benötigen regelmäßig Zugriff auf kundenspezifische Informationen, wenn sie beim Kunden vor Ort sind. Dies ist nun dank der 360°-SAP-Kundensicht und unserem Add-on möglich. Die Möglichkeit, Dokumente abteilungsübergreifend zu teilen, verbessert die Datenqualität, vermeidet unnötige Datensilos und verbessert die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, insbesondere mit Kollegen, die möglicherweise keinen Zugang zur SAP Sales Cloud haben.

 

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United VARs: Welchen geschäftlichen Nutzen bringt Ihr Add-on?

David Molter: Das Add-on B4B Sharepoint Integration legt automatisch einen SharePoint-Ordner für jedes neue Geschäftsobjekt an. Es ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Vertriebsdokumente, über die Suche, auch durch Benutzer, die nicht im CRM gespeichert sind. Durch die Bereitstellung eines zentralen Zugriffspunkts auf alle Kundendokumente und -daten macht das Add-on Geschäftsprozesse effizienter.


Durch den direkten Zugriff aus der SAP Sales Cloud auf SharePoint Online werden interne Prozesse beschleunigt, was sowohl Zeit als auch Geld spart. Mit dem Add-on kann die Produktivität deutlich gesteigert werden, da die Anwender Daten einfach per Drag & Drop in unser integriertes Add-on in der SAP Sales Cloud ziehen und dieses sie automatisch in SharePoint Online speichert. Ohne das Add-on müssten sie das System wechseln, in dem sie sich befinden - in Sharepoint Online gehen, die Daten hochladen und dann zurück in SAP Sales Cloud gehen, um ihre Arbeit fortzusetzen. Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass eine Ablenkung von der Aufgabe die Konzentration für etwa 25, vielleicht 30 Minuten stört. Dies zu vermeiden, ist also ein großer Vorteil.
Das Kundenerlebnis ist auch viel besser, da Kollegen aus dem Finanzwesen, Marketing usw. während des gesamten Verkaufsprozesses gemeinsame Dokumente, Verträge usw. erstellen, bearbeiten und darauf zugreifen können. Ob über MS Teams, SharePoint Online, die SAP Sales & Service Cloud oder SAP S/4HANA, der Wissenstransfer findet direkt am Geschäftsobjekt statt.


Unsere Kunden können sich auf eine anwenderfreundliche Lösung mit einer kurzen Implementierungsphase und einer überschaubaren Standardlaufzeit von 12 Monaten freuen. Nach der anfänglichen Implementierungsgebühr berechnen wir einen Preis pro Benutzer, der alle Updates und zukünftigen Funktionserweiterungen beinhaltet.

 

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Bessere CX: SAP und Microsoft integrieren

MICROSOFT & SAP: Ich will einfach(er) arbeiten

 

Unternehmen wachsen, verändern sich, passen sich neuen Anforderungen an. Das hat Auswirkungen auf die IT-Landschaft und die Arbeitsformate. Aber besonders auf die Art, wie Mitarbeiter, Abteilungen und Projektteams zusammenarbeiten. Zwei Szenarios machen deutlich, woran es haken kann.

Haken Numero eins: Vertriebsmitarbeiter müssen vor Ort beim Kunden Entscheidungen treffen – funktioniert aber der Zugriff auf benötigte Dokumente nicht, sind diese nicht aktuell. Kann auch niemand für eine Auskunft erreicht werden, verlangsamt das den Entscheidungsprozess entscheidend. Echtzeit sieht anders aus.

Haken Numero zwei: Abteilungsübergreifende Teams im Projektgeschäft wollen kundenspezifische Anforderungen schnell zum Erfolg führen – Datensilos und fehlende Schnittstellen erschweren aber die Zusammenarbeit. Produktivität sieht anders aus.

Woran hapert es also bei der Zusammenarbeit über die Grenzen von Microsoft Teams und SAP Sales Cloud hinaus? Richtig: an der Integration. Das können Sie einfach ändern und damit bei der CTI einen echten Mehrwert für Ihr Unternehmen herausholen.

Effizientere Arbeitsumgebung dank Integration von Teams in Sales Cloud

Denn bei der B4B Solutions haben wir Effizienz neu definiert und damit das Beste aus zwei Welten als Add-on zusammengebracht: die Einbindung von Microsoft Teams in die SAP Sales Cloud. Die Verbindung der professionellen Arbeitsumgebung der SAP Sales Cloud mit den benutzerfreundlichen Collaboration-Funktionen von Microsoft Teams bringt unschätzbare Vorteile:

Der Workflow wird fokussierter, die Kommunikation im Team wird erleichtert, das Datenmanagement optimiert, der Sales Cycle entscheidend verkürzt und die Customer Experience um ein Vielfaches verbessert. Kling gut?

 

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Weg mit den komplexen Silos, her mit der 360°-Sicht

Eine Szene aus dem Arbeitsalltag eines Vertriebsmitarbeiters macht den Vorteil der Integration von MS Teams in SAP Sales Cloud noch deutlicher: Als Vertriebsmitarbeiter muss man häufig beim Kunden vor Ort vertriebs- und kundenorientierte Entscheidungen treffen. Dank der 360°-SAP-Kundenansicht und unseres Add-Ons liegt der Fokus immer auf dem Kun-den.

Das heißt, kundenspezifische Informationen können zentral abgerufen wer-den, Dokumente werden schneller gefunden, effizienter verarbeitet und einfacher gespeichert. Wenn Dokumente im Unternehmen gemeinsam verwendet werden, ist die Datenqualität besser und komplexe, wartungsintensive und schwerfällige Datensilos werden vermieden.

Das verbessert die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg, ins-besondere mit Kollegen, die möglicherweise keinen Zugriff auf die Sales Cloud haben.

Bessere Kommunikation heißt auch weniger Stress

Mit unserem Add-on können Kollegen aus den Bereichen Vertrieb, Finanzen, Marketing usw. während des gesamten Verkaufs- und Projektprozesses fokussiert miteinander kommunizieren. Sie erstellen gemeinsam genutzte Dokumente, Verträge usw. für den gemeinsamen Zugriff. Der Wissenstransfer erfolgt direkt auf dem Geschäftsobjekt, ob über MS Teams, SharePoint Online, die SAP Sales & Service Cloud oder S/4HANA.

Und diesen positiven Nebeneffekt wird jeder Mitarbeiter zu schätzen wissen: Die Konzentration wird nicht permanent unterbrochen oder abgelenkt. Denn dass dauernde Störungen Stress verursachen und sich negativ auf die Arbeitsergebnisse auswirken, hat nicht zuletzt eine Studie der Michigan State University eindeutig bestätigt.

Das ist New Work im Einstiegspaket

Jetzt möchten Sie gerne wissen, wie Sie so schnell als möglich für mehr Produktivität und Effizienz in Ihrem Vertrieb und Ihrem Projektgeschäft sorgen können? Wir haben ein Einstiegspaket für Unternehmen konzipiert, mit dem über unterschiedliche Einstiegsszenarien New Work erlebbar wird. Damit schaffen Sie eine moderne Arbeitsumgebung für Ihre Mitarbeiter und Teams, die sie zu Topleistungen motiviert und Ihre Kunden begeistern wird.

Vereinen Sie mit unserem Einstiegspaket die geballte Kompetenz rund um Microsoft Teams und SAP und arbeiten Sie aus der Umgebung, die Sie gewohnt sind:

  • Dokumentenablage: Dokumente zu einem SAP-Geschäftsobjekt rasch und unkompliziert überarbeiten, mit Kollegen abstimmen und zentral in SharePoint ablegen.
  • Kollaboration: Gewohnte MS-Teams-Funktionen, die den Kommunikations- und Informationsprozess im Team verschlanken, sind nahtlos integriert.
  • Chat: Wenn es schnell gehen muss, ist eine private Chatnachricht das bevorzugte Mittel zum Informationsgewinn. Noch schneller geht es, wenn die private Nachricht direkt aus SAP Sales Cloud angestoßen wird!
  • Telefonie: Outbound-Calls durch CTI MS Teams komfortabel aus SAP Sales Cloud starten und so direkt alle Informationen zu Accounts und Opportunities im Blick haben.

SAP Sales Cloud und Microsoft Teams – wie Sie jetzt die richtigen Bausteine einsetzen.

 

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Vorteile bei der Cloud Migration für mittelständische Unternehmen gegenüber klassischen Lift-and-Shift-Ansätzen


Unternehmen transformieren sich digital und verlagern immer größere Teile ihres IT-Workloads auf externe Infrastrukturen, genau genommen in Cloud-Modelle. Das kann eine Private Cloud sein, typischerweise das Rechenzentrum eines Dienstleisters, oder aber die Public Cloud. Bei Public Cloud Anbietern werden häufig die großen Hyperscaler gewählt – im Business-Umfeld überwiegend Microsoft Azure, dem langjährigen Marktführer im Public Cloud Sektor, der diese Position mit seinem umfangreichen Cloud-Angebot und seiner Marktpräsenz Jahr für Jahr verteidigt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Unternehmen vereinfachen mit einer Cloud-Migration die Datenverwaltung, und erhöhen gleichzeitig die IT-Sicherheit. Zusätzlich zu einem flexiblen Zahlungsmodell, was Microsoft Azure bietet, ist eine kurzfristige Skalierbarkeit von Workloads, sowie eine erhöhte Arbeitseffizienz in Azure abzubilden.

Einfache Transition von Workloads nach Azure

Die Verlagerungen in die Cloud, sogenannte „Lift-and-Shift“-Szenarien, oft auch als Rehosting bezeichnet, sind häufig komplex und bedeuten für die IT-Projektteams großen Aufwand.

Server, Virtuelle Desktops, Web-Apps, Datenbanken, etc. können seit kurzem mit einem einfachen automatisierten Cloud Migration Service der All for One Group ohne Datenexporte verlässlich in die Cloud migriert werden. Der große Vorteil des Cloud Migration Service liegt in der Einfachheit und der Verlässlichkeit der Migrationstechnik – so dass die virtuellen Maschinen von Unternehmen mit wenig Aufwand in die Cloud verschoben werden können.

„Cloud-Infrastrukturen sind das technologische Rückgrat der Digitalisierung. Auch unsere mittelständischen Kunden verlagern immer mehr Workloads in die Cloud, beispielsweise nach Azure. Wir wollen diese Verlagerung für unsere Kunden so einfach und sicher wie möglich gestalten; unser Cloud Migration Service spielt dabei eine wichtige Rolle“,

meint Michael Scherf, in der Geschäftsleitung der All for One Group verantwortlich für den Geschäftsbereich Managed Services.

Die wichtigsten Vorteile für Unternehmen gegenüber klassischen Lift-and-Shift-Ansätzen (Übernahme der Daten mittels physischer Datenträger und Transport):
  • Minimierter Projektaufwand durch weitgehende Automatisierung
  • Minimale Downtime
  • „Last Minute Änderungen“ in Systemen und Daten möglich durch automatisierte Synchronisierung
  • Auch virtuelle Systeme mit großen Datenbeständen und/oder vielen Servern sind migrierbar

Sicherer Weg in die Cloud

„Wir freuen uns, dass unser Service nun auch für die Migration von Systemen nach Azure zur Verfügung steht. Inzwischen ist es keine Besonderheit mehr, beispielsweise 50 oder mehr Server eines einzigen Kunden an einem Wochenende zu migrieren – und dabei noch Änderungen bis wenige Tage davor zuzulassen. Unser Cloud Migration Service lässt uns und unsere Kunden solche Projekte entspannt angehen“, freut sich Christian Rinkenauer, als Senior Cloud Architect für den Cloud Migration Service verantwortlich.

Auch heute ist in vielen Unternehmen eine heterogene IT-Landschaft keine Seltenheit. Bestehende etablierte Prozesse werden nicht selten mit neuen Tools ergänzt. Diese Insellösungen können die Produktivität mindern und die Effizienz bei der täglichen Arbeit einschränken. Microsoft 365 (ehemals Office 365) kann Ihnen viele Vorteile bei der Vereinfachung dieser Vielzahl an Systemen bieten, die Projektarbeit vereinfachen und die Zusammenarbeit verbessern. Doch neben den Vorteilen gibt es auch einige Herausforderungen, die eine Einführung von M365 mit sich bringt.

Erfahren Sie aus erster Hand eines IT-Leiters, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Microsoft 365 einführen und welche Vorzüge Ihnen das System bietet.

Diese Herausforderungen warten auf Sie bei der Einführung von Microsoft 365 Business

Damit die Einführung von Microsoft 365 problemlos ablaufen kann, ist die umfassende Planung das A und O. In diesem Zusammenhang gibt es einige Faktoren, die Sie berücksichtigen müssen:

  • saubere Projektinitialisierung
  • nutzen von vorhandenem Wissen und Erfahrungen
  • Lizenzen und Kosten
  • Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter

Die Projektinitialisierung sollten Sie in keinem Falle übereilt vornehmen und das Projektteam gezielt und diversifiziert aufstellen. Neben der Zusammenstellung der Projektmitglieder spielt auch das Timing eine wichtige Rolle. Ein zu hoher Zeitdruck bei der Microsoft 365 Einführung kann zu Problemen bei den Anwendern und so zu folgenschweren Verzögerungen bei der täglichen Arbeit führen. Auch wenn Ihre IT-Mitarbeiter schon etliche Erfahrungen im Bereich der Systemeinführung gewinnen konnten, warten mit jedem neuen System neue Herausforderungen auf sie. Gerade bei der Einführung von Microsoft Teams ist es wichtig, dass es sich nicht um ein reines IT-Projekt handelt, sondern Einfluss auf die gesamte Arbeitswelt der Mitarbeiter hat und deren Arbeitsweise nachhaltig verändert werden kann. Daher müssen die eigenen Mitarbeiter möglichst früh in den Prozess eingebunden werden.

Die benötigten Lizenzen von Microsoft 365 können schnell ein hohes Budget notwendig machen. Eine detaillierte Planung des Umfangs ist daher essenziell, um eine fachgerechte Budgetierung vorzunehmen. Zu guter Letzt ist eine erfolgreiche Einführung immer mit einer notwendigen Veränderungsbereitschaft bei den Angestellten verbunden. Frühzeitige Schulungen und die Einbindung in das Projekt können diese Bereitschaft positiv beeinflussen.

 

Microsoft und SAP: In den meisten Unternehmen und Büros sind das die beiden wichtigsten Business-Softwaresysteme. Oft stehen sie aber siloartig nebeneinander. Das ist nervig für Anwender und schlecht fürs Unternehmen, weil die Produktivität darunter leidet. Mit Productivity X bietet die All for One Group eine Austauschplattform zwischen beiden Systemen.

Eine kleine Vorgeschichte

Ich finde Microsoft Teams super. Es ist inzwischen zu meinem zentralen Hub geworden, wie bei vielen anderen Büroarbeitern auch. Von der Kommunikation über die Organisation von Projekten bis hin zur Dateiablage: Ich habe alles an einem Platz. Ganz zu schweigen von einem schönen Nebeneffekt: Mein E-Mail-Aufkommen ist durch die Collaborations-Tools geringer geworden.

Viele Büroarbeiter verbringen aber nicht nur mit Microsoft-Produkten viel Zeit, sondern auch mit YouTube SAP. Das SAP-System, das ich am meisten nutze, ist unser CRM. Bislang konnte ich aus dem CRM heraus nicht direkt telefonieren. (Telefonie funktionierte bei uns zunächst über Skype, inzwischen über Teams.) Ich konnte Aufgaben aus dem CRM nicht in Outlook oder Tasks übernehmen. Geschweige denn auf zugehörige Dokumente im SharePoint zugreifen.

Ziemlich nervig, dafür zwischen den Applikationen hin- und herwechseln und Infos bzw. Dokumente oder Geschäftsobjekte immer im „richtigen Silo“ suchen zu müssen. Aber nun werden endlich auch bei uns zahlreiche Integrationen zwischen SAP und Microsoft eingeführt. Warum ich darauf länger warten musste als unsere Kunden, bei denen wir solche Integrationen schon lange umgesetzt haben, weiß ich nicht. Der Schuster hat halt die schlechtesten Schuhe…. :-) Sei’s drum.

Beispiel: Microsoft Teams und SAP ERP bzw. SAP S/4HANA

Die Integration von Teams-Telefonie in SAP CRM-Software ist nur ein Beispiel dafür, welche Vorteile die Verbindung von Microsoft Teams und SAP bietet. Schauen wir auf SAP ERP oder SAP S/4HANA, gibt es viele weitere Vorteile, wenn beide Welten miteinander verbunden sind. Das sind häufige Anforderungen unserer Kunden:

  • Langes Suchen vermeiden: Ein smarter Assistent soll alle zugehörigen Dokumente, Mails usw. zum direkten Öffnen anzeigen, egal in welchem System sie liegen.
  • Alle Informationen zu einem Geschäftsobjekt oder Prozess sollen in beiden Systemen verfügbar sein: Zugriff auf verwandte Microsoft-Elemente (z. B. Mails, Termine, Aufgaben) in SAP bzw. verwandte SAP-Geschäftsobjekte (e.g. Vertriebsbelege, Geschäftspartner) in Teams.
  • Kommunikations-Features aus Teams (z.B. Telefonie oder Chat) sollen direkt in SAP verfügbar sein.
  • Dateien und Dokumente sollen revisionssicher auf SharePoint abgelegt werden können.
  • Dateien und Dokumente sollen einfach zwischen SAP und Teams hin- und hergeschoben werden können (optimalerweise per drag&drop).

Insgesamt geht es darum, Prozesse, Workflows und Arbeitsabläufe zu ermöglichen, ohne dass Systemgrenzen dazwischen stehen. Denn: Jeder dritte Arbeitnehmer bemängelt, dass IT-Lösungen nicht in bestehende Arbeitsprozesse integriert sind und Doppelarbeit entsteht. 

Erfahren Sie in unserem >> Ratgeber, wie Sie sich für die Zukunft der digitalen Arbeitswelt wappnen und Doppelarbeit vermeiden. 

 

Beispiel: Vom Programm-Management in SAP EPPM bis zum machbaren Todo in Microsoft Tasks

ERP-basierte Tools im Bereich Enterprise Portfolio & Project Management (EPPM) bieten SAP-integrierte Cockpits, um Programme und Projekte zentral zu steuern (z.B. in Marketing, Produktentwicklung, F&E). Erweitert man SAP EPPM um die schlankeren Projekt- und Task-Tools sowie um Kommunikations- und Collaboration-Features von Microsoft, kann das die persönliche Organisation jedes Projektmitglieds und die Projektkommunikation vereinfachen:

  • Mehr als Dokumentenmanagement: Mobiles Hochladen und Zusammenarbeit aller Projektmitglieder durch Integration etwa von SharePoint in EPPM
  • Eine moderne Kommunikations-Plattform für Ihr Projekt: Projektbezogene Chats in Microsoft Teams; Aggregation von projektbezogenen E-Mails; kontextbezogenen Zugriff auf Dokumente aus dem Projekt
  • Eine zentrale gemeinsame Taskverwaltung: Zusammenarbeit und Projekt-Feinabstimmung in Microsoft Planner, zugänglich für das gesamte Team über SAP EPPM. Über Microsoft Tasks kann dann jeder Projektmitarbeiter seine Projektaufgaben für sich persönlich strukturieren und mit anderen To Dos organisieren ohne sich in SAP EPPM anmelden zu müssen.

Beispiel: SAP CRM (SAP Sales Cloud bzw. SAP Service Cloud) und SharePoint – Dateiablage vereinfachen

Gerade komplexe Dateiablagesysteme ohne zentralen Zugriffspunkt verlangsamen interne Prozesse und sorgen für unnötige Aufwände, die Zeit und bares Geld kosten. Mit ProductivityX können wir einen Single Point of Access auf alle Daten und Dokumente bzw. Objekte in beiden Systemen (SharePoint und SAP Sales Cloud bzw. SAP Service Cloud) realisieren. Dadurch können Ihre Mitarbeiter Dokumente schneller finden, effizienter bearbeiten und unkompliziert ablegen. Unternehmen profitieren durch:

  • Effizientere Geschäftsprozesse durch einen zentralen Zugriffspunkt
  • Ablage von Dokumenten in SharePoint
  • Einheitliche Dokumentenverwaltung über SAP CRM und SAP S/4HANA hinweg
  • Einfache Anlage von Standardordnern
  • Schneller Zugriff auf Ihre Dokumente über die Suchfunktion in Ihrem CRM (SAP Sales & Service Cloud)
  • Zugriff auf Vertriebsdokumente auch von Usern, die nicht in Ihrem CRM gespeichert sind.
  • Anzeige aller benötigten Informationen im SAP-Kontext

sharepoint_CRM_6Übersichtliche Ordnerstrukturen und bessere Kollaboration: Anwender greifen in SharePoint (links) und im SAP CRM (rechts) auf dieselben Dateien zu; sie stehen in beiden Systemen zeitgleich zur Verfügung.

Übrigens: Das E3-Magazin hat einen Beitrag unseres Experten Achim Beckmann darüber veröffentlicht, wie die Integration von SharePoint und anderen Microsoft-Tools in die SAP Sales Cloud nicht nur im Unternehmen selbst hilft – sondern auch die Kundenbeziehung verbessert: https://e-3.de/perfekte-customer-experience/

Kundenservice im digitalen Zeitalter hat viele Fassetten. Kennen und beherrschen Sie die Spielarten der Customer Experience (CX)? Lesen Sie hier, wie Sie zum Beispiel aus SAP Sales Cloud CRM und Microsoft SharePoint ein schlagkräftiges CX-Instrument machen. Mit diesem Tool boosten Sie die Customer Experience – top für Teams und Kunden gleichermaßen.

Werfen wir einen Blick zu Ihren Vertriebsteams und ihren Rollen. Je nach Aufgaben verwenden sie Sales Cloud oder SharePoint. Den Kunden ist es egal, wer welche Aufgaben mit welchem Tool erledigt. Ihre Teams können aber viel effizienter arbeiten, wenn sie einfacher auf dieselben Dokumente zugreifen können.

Da ist der Sales Manager Tom. Er ist im Außendienst nah an den Kunden dran. Er hat eine reelle Verkaufsmöglichkeit, eine Opportunity, im Blick und steht mit dem Kunden Müllerschön im Kontakt. Diese Opportunity legt er in der Sales Cloud an. Sein Protokoll der aktuellen Kundenbesprechung fügt er unter dem Reiter SharePoint hinzu.

Sales Managerin Sally im Innendienst greift ebenfalls im CRM-System auf Toms Protokolle und seine Opportunity zu. Im Rahmen ihres Jobs kann sie weitere Dokumente hinzufügen, zum Beispiel ein Excel-Sheet mit Abgleich der Kundenanforderungen. Sally und Tom arbeiten also als Anwender im CRM-System gemeinsam zusammen.

Im Hintergrund steht Jan als Assistent im Vertrieb. Er verwendet ausschließlich SharePoint, kann aber vollständig und zeitgleich auf dieselben Dokumente und Dateien zugreifen, die Tom und Sally ins CRM-System eingepflegt haben.

Übersichtliche Ordnerstrukturen und die nahtlose Integration sorgen für eine bessere Kollaboration zwischen den einzelnen Akteuren. Damit können sie sich intensiver und zielgerichteter und den Kunden Müllerschön kümmern.
Für den Service müssen Kunden nicht erst neu gewonnen werden; durch den Kauf einer Maschine sind sie bereits bekannt.

 

Hub von B4B Solutions verbindet Welten

So wie in unserem Beispiel bringen Unternehmen mit der SAP Customer Experience Suite Schwung in ihren Vertrieb. Gleichzeitig nutzen sie selbstverständlich die Kollaborations-Tools von Microsoft, unerlässlich für jedes New-Work-Szenario. Beide Welten sollten aber nicht als Silos nebeneinanderstehen. B4B Solutions kann beide Anwender- und Unternehmenswelten über ein Hub-Modell miteinander verzahnen.

Das sorgt für schnellere und schlankere Prozesse im Unternehmen und verbessert die Customer Experience. Das ist heute noch viel wichtiger geworden – in Zeiten von Umbrüchen, New-Work-Modellen, agilen Prozessen, verändertem Kundenbeziehungsmanagement, neuen Vertriebsmodellen, Self Services und so weiter. Das heißt für Tom, Sally und Jan:

  1. Alle Dokumente zu Müllerschön im CRM und SharePoint sichtbar
  2. Tom hat von unterwegs Zugriff auf im CRM hinterlegte Aufgaben und Termine
  3. Auch Outlook ist ins CRM integriert
  4. Leichte Computer-Telefon-Integration (CTI) von Microsoft Skype und Teams in die CRM-Welt

SAP und Microsoft verzahnt

Letztlich rücken Kunden immer näher an das ERP-System im Unternehmen heran. Unternehmensportale geben ihm Auskunft über Lagerbestände oder halten Dokumente wie technische Zeichnungen oder Bedienungsanleitungen bereit. Tom, Sally und Jan arbeiten also gemeinsam daran, ihren Partnern bei Müllerschön ein nachhaltig gutes Erlebnis als Kunde zu bieten.

Ob umfangreiches Dokumentenmanagement im SharePoint oder Kundenkampagnen in der Sales Cloud: Wenn es Ihnen gelingt, beide Welten besser zu verzahnen, dann erschließen Sie für Ihre Teams wie für Ihre Kunden ein Plus an Komfort, Schnelligkeit und Zufriedenheit – eine positive Customer Experience also. Im digitalen Zeitalter wichtiger denn je.

Mehr lesen Sie auch in einem Artikel von B4B Solutions im E-3 Magazin 20-10: Perfekte Customer Experience

B4B CTA-Kundenerlebnisse Leitfaden Impact Blog (1)

Quelle: pixabay/blickpixel

Prozesse beschleunigen, Abläufe digitalisieren und Mitarbeiter vernetzen – der Wandel hin zum Digital Workplace steht in Unternehmen aller Größenordnungen ganz oben auf der Agenda: Für 58 Prozent ist er sogar das Top-Thema im derzeitigen Transformationsprozess. Und die Zeit drängt.

Agilität und Flexibilität gehören heute zu den wichtigsten Wettbewerbskriterien und bilden die Grundlage für erfolgreiches Wirtschaften. Unternehmen müssen immer schneller auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren können, verteilte Teams auf Knopfdruck an einen virtuellen Tisch bringen und in permanentem Austausch mit Kollegen und Kunden stehen. Microsoft 365 Business bietet genau die richtigen Features um, diesen Ansprüchen gerecht zu werden.

Höhere Produktivität, bessere Vernetzung

In deutschen Unternehmen herrscht Aufbruchstimmung: Starre Prozesse und klassische Kommunikationskanäle werden von smarten Alternativen abgelöst. Kollaborative Ansätze, virtuelle Vernetzung und ein geräteunabhängiger Datenzugriff in Echtzeit sollen

  • die Produktivität der Mitarbeiter erhöhen (48 Prozent)
  • das Wissensmanagement und die Teamarbeit verbessern (38 Prozent)
  • die Kreativität steigern (35 Prozent) und
  • den Kundenkontakt optimieren (34 Prozent).

Doch erst zwei Prozent haben diesen Prozess bisher erfolgreich abgeschlossen. Das Gros der Betriebe – nämlich drei Viertel – befindet sich derzeit mitten in der Planungs- oder Umsetzungsphase.

Worauf es bei der technischen Umsetzung ankommt

Der erste Schritt hin zum modernen Arbeitsplatz ist die Wahl der individuell passenden Software-Lösungen. Unternehmen legen dabei besonderen Wert auf Datenschutz- und Sicherheitsaspekte. Beispielsweise stellt sich die Frage, wie eine revisionssichere E-Mailarchivierung oder Backup-Szenarien gelöst werden sollen. Zudem müssen Produktivität und Kosteneffizienz gesichert sein. Auch hohe Usability und Anwendungsvielfalt zählen zu den wichtigsten Kriterien. In der Praxis setzen daher die meisten Unternehmen auf Microsoft 365:

  • 35 Prozent haben die Microsoft-Anwendung bereits implementiert.
  • 23 Prozent befinden sich gerade in der Realisierungsphase.
  • 25 Prozent wollen die Lösung künftig nutzen.

 

Microsoft bietet ab sofort ein Sicherheits-Update für seinen Active Directory Server an. Nutzer können nun auch auf die sichere Variante LDAP Secure auf Port 636 umstellen. So wird eine gesicherte, signierte Kommunikation unterstützt und eine Sicherheitslücke geschlossen.

IBM Cognos Analytics und IBM Planning Analytics (TM1) bieten Anwendern die Anmeldung ohne erneute Eingabe eines Passworts, das sogenannte Single Sign-on (SSO). Wenn ein Nutzer also bereits mit seinem Windows-Passwort angemeldetist, wird er direkt durchgereicht.

Microsoft bietet ab sofort ein Sicherheits-Update für seinen Active Directory Server an (ADS – die MicrosoftVariante von LDAP). Neben dem herkömmlichen LDAP (Port 389) können Nutzer nun auch auf die sichere Variante LDAPS (LDAP Secure auf Port 636) umstellen. Dieses Update ändert die Kommunikation mit dem Active-Directory–Domänencontroller. So wird eine gesicherte, signierte Kommunikation unterstützt und eine Sicherheitslücke geschlossen.

 

Einfluss auf IBM Cognos Analytics & IBM Planning Analytics (TM1)

Sofern Sie Single Sign-on an einer Microsoft Domäne verwenden, sind auch Sie als IBM Cognos Analytics oder IBM Planning Analytics Nutzer vom Microsoft Sicherheits-Update betroffen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, was zu tun ist. Informationen zu den technischen Details finden Sie bei Microsoft oder auf heise.de

Was ist zu tun?

  • Abstimmung der IBM Applikation Administratoren mit dem Active-Directory-Administrator bezüglich des Installationszeitpunktes für das Sicherheitsupdate
  • Umstellung Ihrer jeweiligen Testumgebung von CA und/oder PA auf das sichere LDAPS (Ändern von Port 389 auf 636 und Einspielen des Zertifikats)
  • Erfolgreicher Test und anschließende Umstellung der Produktivumgebung auf LDAPS
  • Bei Fragen oder Problemen: Kontaktaufnahme zum Support Provider